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    Willkommen bei der Kampagne Nein zur EU-Steuer, eine breite Koalition von nicht-extremistischen Kräften von Links und Rechts. Nein zur EU-Steuer wird von den EU Democrats, einer Allianz EU-kritischer Bewegungen, angeführt.

    Nein zu-EU-Steuern!

    Ende Juni 2011 wird die Europäische Kommission einen formellen Vorschlag zu einer EU-Steuer (irreführender Weise „Eigenmittel“ genannt) präsentieren. Bis jetzt sind die Einzelheiten des Vorschlags unbekannt, aber das Ziel ist gefährlich einfach: Die EU will ihre Mitgliedstaaten umgehen in dem sie Finanzmittel direkt für den europäischen Kassenschalter erhält.

    Diejenigen, die dafür sind die « Eigenmittel » der EU zu erhöhen, weisen darauf hin, dass die EU nicht das Recht erhalten wird auf direktem Wege die europäischen Bürger zu versteuern. Die Wahrheit ist allerdings, dass das Geld der Steuerzahler speziell für den EU-Haushalt bestimmt ist.

    Manche Befürworter haben vorgeschlagen, dass ein bestimmter Prozentsatz der von Verbrauchern bezahlten Mehrwertsteuer direkt an die EU gehen sollte. Andere meinen, dass es eine Steuer auf CO2 Emissionen geben sollte, oder dass die Abgaben vom Bank- und elektronischen Verkehr direkt der EU übertragen werden sollten. Die Möglichkeit einer neuen „Umweltsteuer“ auf den Luftverkehr oder einer neuen Steuer auf den europäischen Bankensektor könnte, so manche, der EU helfen die Mitgliedsstaaten zu überreden Einnahmen direkt nach Brüssel zu schicken.

    Die Befürworter behaupten, dass die neue EU-Steuer eine « neutrale » Steuer wäre – eine, die die Steuerlast auf die Bürger nicht erhöhen würde – aber grundliegende Wirtschaftsprinzipien erzählen eine andere Geschichte: Jede neue Steuer – ob auf dem Mehrwert, auf den Luftverkehr oder den Bankensektor – wird letztendlich von den einfachen Bürgern gezahlt.

    Eine neue EU-Steuer wird lediglich die Last auf Bürger erhöhen, die bereits jetzt anfangen verdoppelte Rechnungen zu bezahlen. Die Europäische Union öffnet zurzeit auf der ganzen Welt Botschaften, obwohl die Mitgliedstaaten zögern ihre zu schließen. Die Steuerzahler sehen sich also gezwungen zwei Vertretungen im gleichen Staat zu bezahlen. Diese doppelte Struktur wird in vielen Bereichen des EU-Haushalts wiedergespiegelt, wie in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die der aktuellen NATO-Struktur Konkurrenz macht.

    Der EU-Haushalt ist durchsetzt mit Verschwendungen und erzielt oft schlechte Ergebnisse. Wir brauchen keine EU-Steuer, wir brauchen eine verbesserte Kontrolle des bereits existierenden EU-Haushalts.

    Die Europäische Union sollte von den Mitgliedstaaten verwaltet werden, nicht anders herum. Das Recht die Bürger direkt zu versteuern gehört ausschließlich den Mitgliedstaaten.

    The EUDemocrats is partially funded by the European Parliament

  • Bitte unterschreiben Sie die online Petition gegen die EU-Steuer!